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Samstag war es soweit, eine gemütliche Fahrradtour stand auf dem Programm. Es ging entweder über Erfurt-Bad Langensalza-Gebesee-Walschleben-Erfurt oder per Zug nach Bad Langensalza und dann die restliche Strecke.

Drei mutige Herren starteten früh am Morgen in Erfurt, um nach Bad Langensalza mit dem Fahrrad zu fahren. Es wurde nicht getrödelt und wir erreichten über den Nessetalradweg, Gräfentonna und schließlich Bad Langensalza. Alles lief glatt und am Bahnhof Bad Langensalza gab es von Schorsch ein Bier geteilt durch drei und weitere Fahrradfahrer stießen hinzu, welche die Gruppenanzahl erhöhten. Doch der große Teil, nämlich die Zugreisenden aus Erfurt, fehlten. Die Deutsche Bahn hatte ihren Namen alle Ehre gemacht und nach 30 min Verspätung kamen die restlichen sechs Fahrradfahrer aus dem Zug gestiegen. Die Truppe war komplett, das war ein neuer Teilnehmerrekord! Jetzt konnte es endlich losgehen.
Das geplante Kulturprogramm, der Besuch des japanischen Gartens in Bad Langensalza, wurde abgewählt und konnte von der Ferne via Fahrrad erahnt werden. Deshalb ging es direkt nach Nägelstedt, um sich dort zu stärken. In einer gemütlichen Kneipe „Grill zum Unstruttal“, wurde  neue Energie getankt und unser Trinkspruch kam auch zum Einsatz. Dannach ging es durch eine herrliche Landschaft, den Unstrutradweg entlang über Herbsleben, Gebesee nach Walschleben, wo uns Jana und ihre Familie einen reichlich gedeckten Tisch gezaubert hatten. Dort kam es zu verschiedenen sportlichen Aktivitäten. Es wurde Tischtennis gespielt, turnen an der Stange mit waghalsigen Einlagen einiger Beteiligten und diversen Radoptimierungen, wurden durchgeführt. Die Stimmung war super, unser Trinkspruch kam des Öfteren zum Einsatz und nach einer kräftigen Stärkung mit flüssiger und fester Nahrung, näherte sich die Dunkelheit. Die Gemeinschaft entschied den restlichen Heimweg auch mit dem Fahrrad zu bewältigen. Aufbruch war angesagt. Wir verabschiedeten uns von Jana und ihrer Familie, verbunden mit einem dicken Dank für die schöne Grillparty bei Ihnen. Dann ging es Richtung Erfurt. Ohne Probleme erreichten wir über die Parks Erfurt und die Gemeinschaft verstreute sich in alle Richtungen gen Heimat, mit dem festen Versprechen, dass es eine Fortsetzung nächstes Jahr geben wird.

Gruß Andre